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Y – Zeitschrift für Atopisches Denken. Philosophie – Psychoanalyse – Kulturwissenschaften ist die mit dem IPPK verbundene Online-Zeitschrift, herausgegeben von Lutz Götzmann (Berlin), Birgit Meyer zum Wischen (Sylt/Hamburg), Michael Meyer zum Wischen (Sylt/Hamburg) und Hilmar Schmiedl-Neuburg (Boston/Kiel).

Die Zeitschrift versteht sich als Medium atopischen Denkens, eines bewegten Denkens ohne Ort und akademisch-disziplinäre Einengung und Verfestigung.

Y möchte dazu Psychoanalyse, Philosophie sowie Kunst und Kulturwissenschaften in ein kritisches, offenes Gespräch miteinander bringen, ohne dieses in disziplinär eingeschliffenen Bahnen verlaufen zu lassen. Ein polylogisches Gespräch dieser Perspektiven ermöglicht stattdessen eine fruchtbare, multi- wie transdisziplinäre Vermittlung und wechselseitige Kritik der Perspektiven von Philosophie, Psychoanalyse, Kulturwissenschaften und Kunst.

Dabei liegt eine besondere Aufmerksamkeit auf dem Potential dieser pluralen Perspektiven, theoretisch, klinisch, wissenschaftlich oder künstlerisch, nicht nur Sinn, sondern gerade auch den Nichtsinn, den „Absinn", anders gesagt die „Subversion des Sinns" zur Sprache zu bringen.

Dies schlägt sich auch im Titel der Zeitschrift nieder, da mit Y, von Lacan inspiriert, der Nichtsinn, das Reale, angedeutet und zugleich im Zusammenschluss der drei Linien des Y an einem Punkt, dem Tripelpunkt, der Ort von Wahl und Entscheidung erblickt wird.

Y verknüpft akademische, klinische und kulturelle Diskurse und richtet sich entsprechend ebenso an Wissenschaftler*innen und Kliniker*innen wie an Kulturschaffende. Die Zeitschrift erscheint im Blogmodus und veröffentlicht psychoanalytische, philosophische, künstlerische und kulturwissenschaftliche Artikel, die in ihrer Thematik, Form oder Arbeitsweise, einem atopischen Denken verbunden sind. 

Link und Kontakt zur Zeitschrift

logoYWebseite: ypsilon-psychoanalyse.de

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